Die 2. Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch lösten auch in diesem Jahr eine große Medienresonanz aus!

Presse-Resümee der 2. Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch 2011

Wie gut ein Festival ist und wie viele Menschen es zahlenmäßig aber auch emotional erreicht, dafür ist die Medienberichterstattung über die Veranstaltung immer ein guter Gradmesser.
Die Berichterstattung in lokalen sowie überregionalen Zeitungen, Funk und Fernsehen sowie Fachzeitschriften der Musikwelt begann bereits Anfang 2011 und setzte sich bis in den Oktober 2011 fort.
Alle Medien berichteten mit Enthusiasmus über das vergleichsweise kleine Festival, das die Staatskapelle Dresden gemeinsam mit den Gohrischern sozusagen aus dem Boden gestampft hatte. Auch im 2. Jahr gab es wieder viel Anerkennung für die künstlerische Exzellenz der Musiker, Dirigenten und geladenen Gäste (z.B. Regisseur Tony Palmer). Obwohl es eine aus der Not geborene Lösung war, so etabliert sich der Veranstaltungsort (1. Jahr: Scheune, 2. Jahr: Konzertzelt) immer mehr zum Alleinstellungsmerkmal der Schostakowitsch-Tage in Gohrisch.
Zählt man die Auflagen der größten regionalen und überregionalen Zeitungen auf der Basis der IVW-Zahlen zusammen, so erreichten die Schostakowitsch-Tage durch die dortige Berichterstattung ein potentielles (Leser)-Publikum von über 1,5 Millionen Menschen. Durch die Berichterstattung im Deutschlandradio Kultur, bei mdr figaro und mdr sachsen dürfen nochmal über 5 Millionen Hörer dazu gerechnet werden.
Doch statt sich selbst zu loben, sollen an dieser Stelle besser die Journalisten mit ihrer Sicht auf das Festival zu Wort kommen.

Hier ein Auszug aus verschiedenen Presseveröffentlichungen:

„Seit dem vergangenen Jahr entwickelt sich Gohrisch auch zum kulturellen Wallfahrtsort für Klassik-Liebhaber im Allgemeinen und die Anhänger des Komponisten Dmitri Schostakowitsch im Speziellen.“
Dresdner Morgenpost, 11.6.2011

Dieses Festival hat Zukunft (…) Ich bin voller Respekt für das, was in so kurzer Zeit geleistet wurde. (…) Natürlich sind die Schostakowitsch-Tage jetzt noch kein Vergleich zu den Musikfestspielen in Bayreuth oder Salzburg. Aber das ist letztendlich alles nur eine Frage der Zeit.“ Dirigent Michail Jurowski
Sächsische Zeitung, 16.9.2011

„Schon in den ersten zwei Festivaljahren boten die Musiker der Sächsischen Staatskapelle, der aufregende junge Pianist Igor Levit oder der Dirigent Michail Jurowski interpretatorisch Herausragendes. Und dies an einem authentischen Ort, der auf vielfältige Weise Geschichte atmet.“
Die Welt, 26.9.2011

„Die Schostakowitsch-Tage in Gohrisch sind über die künstlerische Exzellenz hinaus etwas besonders Kostbares, weil die kleine Gemeinde mit ihren Bürgern so emphatisch dahintersteht, weil sämtliche Künstler ohne Honorar auftreten und weil die Sächsische Staatskapelle Dresden ihre Partnerschaft für zehn Jahre zugesagt hat."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.9.2011

„Ein Festival wurde realisiert, wie man es sich schöner, programmatisch konziser und interpretatorisch inspirierter nicht denken kann. Kein gesellschaftlicher Schnickschnack lenkt vom Wesentlichen ab, in ungezwungener Atmosphäre finden Zuhörer und Musiker zusammen – an einem Ort, wo Musikgeschichte geschrieben wird.“
Neue Zürcher Zeitung, 11.10.2011

„2011 konnte in dem Kurort Gohrisch – auch dank seiner kulturbegeisterten Einwohner – ein vielbeachtetes Festival zu Ehren des russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch veranstalte werden. Die musikalische Leidenschaft der Künstler geht hier einher mit einem wunderbaren Beispiel für kulturelles Bürgerengagement. Auch solchem Engagement verdankt der Freistaat Sachsen seinen kulturellen Reichtum.“ Kunstministerin Sabine von Schorlemer
Dresdner Neuste Nachrichten, 14.10.2011